Klootschießerkreisverband 1 Butjadingen
Freitag, 6. Januar 2012 - 00:30 Uhr
Kleiner TV-Tipp: Menschen am Meer 2 von Johann Ahrends

Von Reetbauern, Tonnenlegern und Friesensportlern
Wenn der Winter einkehrt an der Küste und die Sommerurlauber längst wieder zu Hause sind, dann beginnt diesseits und jenseits der Deiche ein ganz anderes Leben – dann sind die Menschen am Meer wieder unter sich. Einige von ihnen warten sehnsüchtig auf den Frost – und das aus ganz unterschiedlichen Gründen. Behrend Meyer aus Bedekaspel beispielsweise ist Reetbauer. Erst wenn die Schilfhalme gefroren waren und ihre Blätter abgeworfen haben, kann er ernten. Und auch die zahlreichen Friesensportler brauchen einen gefrorenen Boden – denn nur dann kann der traditionsreiche Feldkampf der Klootschießer ausgetragen werden. Die Männer auf dem Tonnenleger „Lüttge Oog“ legen in dieser Zeit auf der Nordsee ihre Wintertonnen aus, damit Kutter und Fähren auch bei Eisgang ihren Weg durch Fahrwasser und Priele finden.
Behrend Meyer lief schon als Kind durch die Reetfelder am Großen Meer – einem Niedermoorsee bei Emden. Der 76jährige ist Reetbauer in fünfter Generation. Von Dezember bis Februar ist Erntezeit. Bei eisigen Temperaturen kämpft er sich mit seinem Mitarbeiter Marco mit der Erntemaschine durch die erstarrte Moorlandschaft. Marco ist Togolese und seit 15 Jahren in Ostfriesland. Beim Frühstück im Reet bringt Behrend Meyer dem Afrikaner immer ein wenig Plattdeutsch bei. Die beiden sind wie Vater und Sohn.
Auf dem Tonnenleger „Lüttje Oog“ in Norderney ist Plattdeutsch Alltagssprache. Obwohl es bei den Männern vom Wasser- und Schifffahrtsamt alles andere als folkloristisch zugeht. Ihre Arbeit ist überlebenswichtig für die Seeleute auf der Nordsee. Denn Kapitän Bakker und seine Mannschaft markieren Fahrwasser und Priele mit Tonnen und Pricken. Und da sich das Wattenmeer jeden Tag verändert, müssen sie sich immer wieder auf neue Situationen einstellen. Kein leichter Job!
Und wenn die Wiesen und Äcker in Ostfriesland dann gefroren sind, treffen sich auch die besten Klootschießer aus Oldenburg und Ostfriesland zum Feldkampf. Das letzte Mal war das 2009 der Fall. Der Feldkampf ist das Friesensport-Spektakel mit hoch motivierten Werfern, tausenden von Zuschauern, mit Fahnen und Trompeten und jeder Menge Tradition. Für die Männer vom Meer geht es dabei um mehr als den Sieg in einem ungewöhnlichen Sportwettkampf – für die meisten geht es um Ruhm und Ehre.
Seit vielen Jahren hatten die Ostfriesen nicht mehr gewonnen. Sie waren heiß auf den Titel – und hatten gute Chancen. Denn mit dem 23jährigen Frank Goldenstein war der amtierende Europameister in ihren Reihen. Sein Kontrahent auf Oldenburger Seite: Hans-Georg Bohlken. Er ist zwar schon 47 Jahre alt - gehört aber zu den besten Klootschießern Europas. Doch diesmal war dann doch vieles anders als sonst. Zuerst lehnten die Ostfriesen das von den Oldenburgern ausgesuchte Gelände ab – und dann regnete es am Wettkampftag in Strömen. Der Feldkampf auf dem früheren Militärflugplatz wurde zur Wasserschlacht. Mitten im Winter.
Montag, 2. Januar 2012 - 15:19 Uhr
Dirk Schomaker, Jonas Schüler und Hendrik Ostendorf in Feldkampfteams nominiert

wBö Spohle, Das traditionelle Silvester-Klootschießen in Spohle ist für viele ein „Muß“. Neben der guten Beteiligung unter den Aktiven fanden sich auch wieder etliche „Käkler und Mäkler“ zum Fachsimpeln ein, u. a, der Vorsitzende vom Friesischen Klootschießerverband (FKV) Jan Dirk Vogts, um bei leichtem Nieselregen, die Topwürfe übers „Brett“ zu verfolgen.
Bei den Aktiven war das Interesse schon recht groß, stand doch nach dem Werfen die Teambildung für die Feldkämpfe, bei entsprechendem Kahlfrost gegen die Ostfriesen, in Utgast bei Esens, auf dem Zettel.
Parallel dazu lief auch das neunte Werfen der Saisonmeisterschaft für die Jugendlichen und Junioren.
Bei den Männern bestach einmal mehr der amtierende Verbandsmeister, der Lokalmatador vom KBV Spohle, Jens Stindt mit seinem Höchstwurf von 85,9ß Meter. Ihm folgten Dirk Schomaker KBV Fedderwardersiel mit 78,25 m und Detlef Müller mit 76,00 m.
Auch ein Topwerfer, Thore Fröllje KBV Grabstede, war als Bäckermeister an diesem „Berlinertag“ beruflich verhindert.
In den Räumlichkeiten der Freiwilligen Feuerwehr Spohle begrüßte der Vorsitzende vom Landesverband Oldenburg, Johann Hasselhorst, bei Kaffee, Tee und frisch gebackenen Berlinern, noch einmal die „Klootschießer-Familie“. Er lobte die gute Organisation vor Ort um den Vorsitzenden vom Kreisverband Waterkant, Andreas Stindt und seinem Helferteam.
Ein Wechsel stand in der Bewirtung an. Nach 27 Jahren machten die Obenstroher, um den Landesehrenvorsitzenden Werner Gerdes und Frau Marga, sowie Willi und Erna Wefer und Willi und Helga zur Mühlen, alters- und gesundheitsbedingt, den Küchendienst frei. Sie werden nun ersetzt durch die „junge Garde“, den frei Friesensportlerinnen vom KBV Spohle, durch Ingrid Watermann-Scholz, Maja Römermann und Tanja Bruns. Ein Lob für ihren unermüdlichen Einsatz erhielten auch die drei Oldenburger Bahnweiser, Eugen Böning, Rudi Milbrandt und Heiko Stindt.
Die Feldobmänner, Bernd Tapkenhinrichs (Jugend), Detlef Müller (Junioren) und Hinny Harms (Männer) gaben dann die mit Spannung erwarteten Kader für die Feldkämpfe, gegen die Ostfriesen bekannt.
Jeweils zehn Werfer, sieben Stamm und drei Ersatzwerfer, strebt man für die Teambildung an. Für die Jugend benannte Bernd Tapkenhinrichs neun Jungen, weil der Leistungsunterschied zum letzten Rang (zehn) zu enorm sei. In den Kader rückte mit Jonas Schüler KV Esenshamm, an Position acht, sogar ein C-Jugendlicher, der mit dem 250 Gramm Kloot mit Würfen um die 56 Meter aufhorchen ließ. Den Jugendkloot, 375 Gramm warf er in Spohle auf 49,80 m. Aufsteigend die Wurfleistungen setzt sich das Team mit Kai Meinjohanns KBV Ruttel, Nils Kabernagel KBV Kreuzmoor, Thorben Lehmann KBV Grabstede, (alle drei B-Jugendliche), Hendrik Ostendorf KV Esenshamm (A-Jugend), Leif Bolles KBV Kreuzmoor (B-Jugend) und Daniel Hattermann KBV Grabstede (A-Jugend), fort. An Nummer zwei stich die Weite vom A-Jugendlichen Sören Bruhn KBV Grabstede mit 76,30 m schon hervor. Dem noch einen drauf setzt der Ausnahmekönner Keno Vogts, A-Jugend, KBV Hollwege mit seinen 86,40 m beim Silvesterwerfen.
Bernd Tapkenhinrichs gab den Jugendlichen noch mit auf den Weg: „Werft beim Feldkampf eine flache, „schlanke Kugel“, und denkt dran das ihr im Feld nicht unbedingt ideale Anlaufbedingungen vorfindet. Dann muss nach drei, vier Schritten die Schnelligkeit aus dem Arm forciert werden“. Etwas wortkarger gab sich da schon Detlef Müller. Der Juniorenwart kann zwar auf leistungsstarke Junioren mit dem 475 Gramm Kloot, zurückgreifen. Für die Teambildung kann er im Moment allerdings nur auf die Mindestmannschaftsstärke von sieben Werfern verweisen.
Er hofft noch ein, zwei Werfer, auch wegen der Verletzungsgefahr, einbauen zu können. Die Reihenrangfolge ließ Müller noch offen. Zur jetzigen Stammmannschaft zählen, Hendrik Rüdebusch KBV Halsbek, Manuel Runge KBV Kreuzmoor, Sven Büsing Mentzhauser TV, Ludger Ruch Mentzhauser TV, Christian Runge KBV Kreuzmoor, Stefan Runge KBV Kreuzmoor und Timo Petznik KBV Grabstede.
Hinny Harms baut beim Männerteam, werfen nach dem Sonnabend-Auftakt der Jugendlichen und Junioren, am Sonntag, auf den jugendlichen Elan, gemischt mit Junioren und erfahrenen Männern. Mit Platz zehn wertet er die Leistungen vom Jugendlichen Sören Bruhn KBV Grabstede auf. Sören Bruhn warf den Männer-Kloot in Spohle auf 73,50 m. Die Ersatzränge neun und acht nehmen die Juniorenwerfer Manuel und Stefan Runge, beide KBV Kreuzmoor, ein. Auf der Stammformation sieben befindet sich Timo Petznik KBV Grabstede. An den Topleistungen vom A-Jugendlichen Keno Vogts KBV Hollwege führt kein Weg vorbei. Er schoss den Männer-Kloot auf 80,10 Meter, und wurde dafür mit Platz sechs belohnt. An fünf der Ammerländer Hendrik Rüdebusch KBV Halsbek. Angeführt wird das Team von den vier erfahrenen Klootschießergrößen: 1. Jens Stindt KBV Spohle, 2. Thore Fröllje KBV Grabstede, 3. Dirk Schomaker KBV Fedderwardersiel und 4. Detlef Müller Mentzhauser TV.
In allen drei Mannschaften sieht man optimistisch einen Vergleich mit den Ostfriesen entgegen. Da durften zur Einstimmung auch die kleinen Sticheleien, „das Salz in der Suppe“ nicht fehlen, so der Landesgeschäftsführer Rainer Mennen: „ Wir sehen die Ostfriesen ganz gerne.. auf dem 2. Platz“. Die Klootschießer hoffen nun alle auf einen Umschwung, vom zur Zeit milden Wetter, in der zweiten Januarhälfte, in den kahlen Frost hinein.
Am Rande wurde auch noch die an die Leistungsdichte und Weiten in früheren Zeiten erinnert. Bernd Tapkenhinrichs, gewann bei der Europameisterschaft 1984 in Garding/Schleswig-Holstein, die Bronzeeinzelmedaille, Sieger Hans-Georg Bohlken KBV Schweinebrück mit 100,20 m. Tapkenhinrichs mit der Mannschaft Gold: „Würfe im Achtziger Bereich fanden keine Beachtung“. Der Oldenburger Ehrenfeldobmann Herbert Braams Zetel, wusste es ganz genau: „ Unsere FKV- Mannschaft holte damals mit dem unglaublichen Schnitt von 88,64 m Gold.“ Dazu passt auch noch eine Anekdote vor genau 100 Jahren 1911: Der damalige Verbandsvorsitzender Theo Hinrichs legte die Siegesweite mit sechs Wurf 525,90 m, Durchschnitt 88 Meter, vor. Auch eine Regel damals: An einem Feldkampf gegen Butjadingen durfte er nicht teilnehmen, weil sich da sein Wohnsitz außerhalb vom Verband, in Hannover, befand.
Wolfgang Böning
Donnerstag, 22. Dezember 2011 - 17:16 Uhr
Ehrenmitglied Otto Hullmann zum 90.Geburtstag geehrt!

Am 17.12.2011 feierte unser Ehrenmitglied Otto Hullmann seinen 90. Geburtstag.
Anlässlich dieses Ehrentages wurde ihm vom Klootschießerkreisverband I Butjadingen eine Ehrenurkunde und ein Präsent als Dank und Anerkennung für seine langjährigen Verdienste im Heimatsport übergeben.
Otto war langjährig Vorsitzender des Klootschießer- und Boßelvereins Seefeld als auch Ehrenbahnweiser des Kreises I und des Landesverbandes Oldenburg.
In Rahmen einer Laudatio vom 1. Vorsitzenden des Kreisverbandes Butjadingen wurden noch einmal seine Verdienste im Heimatsport Klootschießen und Boßeln gewürdigt. Gleichzeitig erhielt er von Johann die Ehrenurkunde des Landesverbandes sowie ein Präsentkorb.
Mittwoch, 7. Dezember 2011 - 20:36 Uhr
FKV Klootschießen - Nachholwettkampf am Samstag

Liebe Sportfreunde,
da im September die FKV – Meisterschaften in Westerstede aufgrund des tragischen Todesfalls von Peter Menken abgebrochen wurden, galt es einen Nachholtermin für die Altersklassen zu finden die noch nicht gestartet waren.
Der Arbeitsausschuss Kloot und der FKV haben nun eine Entscheidung und Regelung getroffen:
Der Nachholtermin ist, der 10. Dezember 2011. Das Werfen findet auf dem Segelflugplatz in Bohlenbergerfeld statt.
Werfern müssen noch die Altersklassen männlichen Jugend A , B und C.
Die A und B Jugendlichen nehmen automatisch am Auswahlwerfen für die EM – Qualifikation teil.
Jetzt gibt es endlich den Zeit- bzw. Startplan für das Werfen! Diesen entnehmt ihr bitte dem weiteren Anhang. Aber auch hinter den Namen der Nominierten (unten) findet ihr die Uhrzeiten.
Ich bitte um eigenständige Anreise. Bei Fahrtechnischen Problemen bitte Rücksprache mit mir!
Alle Details entnehmt ihr bitte der Rubrik "Ausschreibungen".
Allen Teilnehmern viel Erfolg!
Mit Klootschießergruß
Frank Göckemeyer
Jugendwart
Freitag, 2. Dezember 2011 - 12:26 Uhr
Klootschießer hoffen auf Kahlfrost für Feldkampf

Länderkampf Ostfriesland – Oldenburg in Utgast
Anspruchsvolles Gelände
WBö Utgast, Die Abnahme des Feldkampfgelände stand für die Klootschießer Deligierten aus den beiden Landesverbänden an. Der traditionelle Klootschießer Feldländerkampf zwischen Oldenburg und Ostfriesland wird bei entsprechendem Kahlfrost in Utgast, unweit von Esens, stattfinden.
Zu Ehren des Klootschießers Gerd Gerdes KBV Fresena Utgast, währe am 28.01.2012, 100 Jahre geworden, wurden diese drei Wettkämpfe, Männer, Junioren und Jugend, zu seinem Geburts-und Wohnort vergeben. Gerd Gerdes warf den 475 Gramm Kloot am 18. März 1935 auf dem Verbandsfest in Esens auf die Weltrekordweite von 101,50 Meter. Erst 50 Jahre später, im Jahre 1985 sollte dieser Rekord geknackt werden. Heute steht der Weltrekord bei 106,20 Meter, gehalten von Stefan Albarus vom Verein Noord Norden. Gerd Gerdes verstarb schon frühzeitig mit 57 Jahren am 1.Januar 1970. Ihm zu Ehren wurde das erste Klootschießerleistungszentrum im Friesischen Klootschießerverband (FKV) in Utgast, am 30. Mai 1981 in Utgast eingeweiht, „Leistungszentrum Gerd-Gerdes-Platz“ genannt. Von diesem Sportplatz neben dem Vereinsheim von Fresena startet der Wettkampf ins Feld. Die erste Weide ist von zwei Wällen eingefasst die es gilt zu überwerfen. Mit dem 3. Wurf über die Utgaster Straße reihen sich quer zum Wettkampfgelände immer wieder 60 – 80 Zentimeter hohe Wälle ein. Die kürzte Entfernung zwischen zwei Wällen liegt bei 120 Meter. Auch gilt es einen 120 Meter langen Acker gut zu überqueren. Beim letzten breiten Wall, schon vom Gestrüpp befreit, muss der Kloot zwischen den beindicken Eichen durchschießen, danach wird nach einem Graben (Schloot), die Wende eingeläutet. Bahnweiser Rudi Milbrandt ausStollhamm: „ Die Jugendlichen und jungen Werfer sollten schon mal über Hindernisse werfen, damit die Angst genommen wird“. Nicht ganz zurück bis zur Utgaster Straße steht noch eine Wende an, und auf fast halber Höhe des 1100 Meter langen Wettkampfstrecke ins das Ziel beim angrenzenden Festzelt. Die Strecke ist entlang eines Wirtschaftsweges „Stadtpadd“, zu Fuß für die „Käkler und Mäkler“ gut zu erreichen. Bei einsetzten Frost werden die Ländereien überschleppt, damit die Maulwurfshügel verschwinden.
Eindeutig das Urteil von den Deligierten: „ Ein anspruchsvolles, schwieriges Gelände, aus der „alten Schule“, wie man es früher öfters anbot, und den Aktiven alles ab verlangen wird“. Die Verantwortlichen um den KBV Fresena Vorsitzenden, Detlef Peters stehen in den Startlöchern. An den strengen Frost glaubt man, wenn man die etlichen Maulwurfshügel sieht. Bahnweiser Eugen Böning aus Seefeld: „Der gräbt sich schon mal ein“. Wunschdatum währe den Utgastern am liebsten der 28. Januar (Gerd Gerdes). Mit dem obligatorischen Klootaufhängen, wird im Geburtshaus von Gerd Gerdes stattfinden, wird dann der Starttermin mit den letzten 48 Stunden vor Wettkampfbeginn der Jugend und Junioren am Sonnabend, eingeläutet. Tags darauf, am Sonntag werfen die Männer. Bei der Unterzeichnung der Verträge zwischen dem FKV und Fresena Vorsitzenden Peters, erklärte Jan-Dirk Vogts, das bei entsprechenden Wetterlage, der Feldkampf absolute Piorität besitzt, und gab Peters und Ostfrieslands Feldobmann, Joachim Schiffer absolut „Grünes Licht“ für den Countdown. An dem Feldkampfwochenende haben dann alle angesetzten Aktivitäten der Friesensportler, wie die Boßelwettkämpfe zu ruhen. Von Oldenburger Seite waren bei der Begehung FKV Vorsitzender Jan Dirk Vogts, sowie vom Landesverband Geschäftsführer Rainer Mennen, Feldobmann Hinny Harms, die Bahnweiser Heiko Stindt, Eugen Böning und Rudi Milbrandt, sowie der Kreisvorsitzende vom Ammerland, Robert Schröder dabei.
Vielen Dank an Wolfgang Böning für den Artikel und die Bilder!